Klimaschützer gegen Klima-Muffel

Hintergrund: 

Am vergangenen Mittwoch fand in Brüssel der neunte European Business Summit statt, an dem überwiegend große europäische Unternehmensvertreter teilnehmen, um über die Rolle Europas in der Wirtschaft diskutieren.

170 Greenpeace Aktivisten belagerten über eine Stunde lang die Konferenz und blockierten den Eingang. Der Protest galt den Unternehmen, die sich gegen eine einheitliche EU-Richtlinie ausgesprochen hatten, die CO2 Emissionen über das nächste Jahrzehnt um 30% zu reduzieren.

 

 

Die Aktivisten ketteten sich an die Wände – gegen die „Klima-Muffel“.

Stattdessen forderten die Klimaschützer die europäische Wirtschaftsgemeinschaft dazu auf, den Unternehmen zu folgen, die den Schritt hin zu einem CO2 Fußabdruck von 30% unterstützen. Hierzu gehören Google, Unilever, Phillips, Allianz und – Danone.

 

Es ist für die Verbraucher wichtig, die Unternehmen zu wählen, die einen unglaublichen Aufwand betreiben, um gegen den Klimawandel anzukämpfen,“ erläutert Greenpeace Aktivist David den Journalisten.

 

Wir haben uns hier bei Danone sehr über die Erwähnung von Greenpeace gefreut - denn alltäglich ist das nicht.

In unseren Werken haben wir seit 2000 durch Energie- und Verlustreduzierungen die CO2-Emissionen um ca. 25 Prozent pro Tonne Produkt reduziert.

Bis 2012 möchten wir zudem in unserem Werk in Ochsenfurt den CO2-Ausstoß im Vergleich zu 2008 um 30% zu verringern und bis 2013 die Marke Activia CO2-neutral produzieren, d.h. wir reduzieren die CO2-Emissionen so weit wie möglich und kompensieren die verbleibenden Emissionen.

Sehr helfen wird dabei unser neuer Activia Becher aus dem nonfossilen Rohstoff PLA.

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